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Max Heckel Autobiographische Fiktionen

Max Heckel, bekannt von Nobody Knows, Chapeau und Kopinsky Brothers, präsentiert in einem Solo-Programm eigene Texte, Gedichte und Lieder in der beschaulichen Atmosphäre der Loockschen Sammlung oder des Eichsfelder Saales.

Sonntag, 7.11.2021

Zeit: 17:00 Uhr

Ort: Loocksche Sammlung oder Eichsfelder Saal

Eintritt: VVK 12,00 €, AK 14,00 € (Ermäßigung für Schüler)

Tel. 03904 44265

E-Mail: kultur@schloss-hundisburg.de)

Bitte beachten Sie die aktuellen Auflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie!

Sommer

Musik

Akademie

Obsttage auf Schloss Hundisburg

Buntes Markttreiben auf dem Schlosshof und in der Schlossscheune mit Ausstellung alter Obstsorten und kulturellen Höhepunkten.

Samstag, 09.10.2021

11 Uhr - 18 Uhr

ab 14.30 Uhr Pipes & Drums of Brunswiek

Sonntag, 10.10.2021

11 Uhr - 18 Uhr

11.00 Uhr Matinee mit Matthias Müller (Klavier und Cembalo) und Cristel de Meulder (Sopran)

ab 14.30 Uhr Dixie Kings aus Colbitz

Tel. 03904 44265

E-Mail: kultur@schloss-hundisburg.de

Wir bitten am Einlass um 2,00 € je Erwachsener für den Erhalt und für die Rekonstruktion von Schloss, Garten und Park!

Sonntag, 14.11.2021

Zeit: 17:00 Uhr

Ort: Akademiesaal

Eintritt: VVK 20,00 €, AK 22,50 € (Ermäßigung für Schüler)

Tel. 03904 44265

E-Mail: kultur@schloss-hundisburg.de)

Bitte beachten Sie die aktuellen Auflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie!

Poetenpack auf Schloss Hundisburg

Ich denke oft an Kladow im April ein Abend über Leben und Werk Mascha Kalékos mit Liedern von Kurt Weill Mascha Kaléko wurde als Tochter jüdischer Eltern, eines russischen Vaters und einer österreichischen Mutter, am 7.6.1907 in Chrzanów in Galizien geboren. Die gefeierte junge Dichterin fand in den zwanziger Jahren in Berlin Anschluss an die literarische Bohème vor allem des Romanischen Cafés, sie war befreundet mit Tucholsky, Ringelnatz, Lasker-Schüler und Kästner, bewundert von Hesse und Thomas Mann, und wurde durch ihre heiter[1]melancholischen Verse berühmt. In den 30er Jahre waren ihre ironischen, zärtlichen, melancholischen und sarkastischen Gedichte in aller Munde. Nach ihrer erzwungenen Emigration in die USA verlor sie nicht nur die Heimat und ihre Muttersprache, sondern auch ihr Publikum. Sie lebte später einige Jahre in Israel und starb vereinsamt und nahezu vergessen am 21. Januar 1975 in Zürich. Dieses Portrait in Gedichten wird ergänzt mit der Musik ihres Zeitgenossen Kurt Weill, der wie sie einem jüdischen Elternhaus entstammte und auch die Erfahrung der Emigration mit ihr teilte. Seine Lieder sind nicht schmückendes Beiwerk, sondern wesentlicher, strukturierender Bestandteil des Abends, der in eine stürmische Zeit entführt...

Sprache: Andreas Hueck, Gesang: Cassandra Hoffman, Klavier: Markus Zugehör, Regie: Wolfgang Heiderich